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Willkommen auf sustainbrain!

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Foto: Daniel N.

Nach vielen Überlegungen und Zweifeln ist nun mein Blog sustainbrain online! Juhu. Doch bevor ich loslege, noch ein paar Worte zu meiner Person. Mein Name ist Lisa und absolviere recht bald mein Studium International Management. Ich bin ziemlich normal, interessiere mich für viele Dinge - zu viele, um genau zu sein. Deswegen war es sehr schwer für mich herauszufinden, für was ich wirklich brenne. Vielleicht ergeht es dem einen oder anderen von euch genau so. Kreativität/Kunst hat schon immer eine große Rolle in meinem Leben gespielt. Aber auch meine soziale Ader ist sehr stark ausgeprägt, mit einem zunehmenden Interesse an einem bewussteren Leben.

 

Deshalb auch der Blog sustainbrain. Hier verbinde ich meine Interessen und habe unglaublich viel Spass daran. Mit sustainbrain recherchiere ich für euch und gleichzeitig für mich nach Start-ups/Unternehmen, die uns zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag verhelfen. Ich hoffe, der Blog kann euch mit einigen Ideen begeistern und motivieren, diese in euer Leben einzubauen. Dabei ist es nicht wichtig, auf Anhieb der perfekte Mensch zu sein. Ich bin definitiv kein Vorbild, was ein nachhaltiges Leben betrifft - möchte das auch gar nicht sein. Jeder soll für sich seinen Bereich aussuchen, in dem er sein nachhaltiges Unwesen treibt. Denn wie ihr ja bekanntlich wisst: Kleine Schritte sind besser als keine.

 

Nun gut, so viel zum Hintergrund! Bevor es nun weitergeht, sollten wir uns noch kurz mit dem Begriff Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Ich habe mir mehrere Definitionen angesehen und wie ihr das wahrscheinlich kennt, weicht jede Erklärung mal mehr mal weniger voneinander ab. Es ist nun mal ein sehr dynamischer Begriff, versuche es dennoch knackig für euch zu erklären (mit Vorbehalt, das Wort ist wirklich sehr weitläufig und man bräuchte sicherlich mehrere Seiten, um diesem Gerecht zu werden).

 

 

Nachhaltigkeit

Laut BPB (Bundeszentrale für politische Bildung) führt der Begriff Nachhaltigkeit bis zum 18. Jahrhundert in Verbindung mit der Waldbewirtschaftung zurück. Ziel war eine nachhaltige Nutzung des Waldes sicherzustellen, indem nicht mehr Bäume gefällt werden als nachwachsen können. Heute beinhaltet es weitaus mehr Bereiche. Dafür schauen wir uns das Drei-Säulen-Modell an. Nachhaltigkeit steht auf folgende Pfeiler: Ökologie, Ökonomie und Soziales. Bei Ökologie versteht man den Erhalt der Natur. Der zweite Pfeiler betrifft den dauerhaften Erfolg der Wirtschaft. Last but not least, der soziale Aspekt.  Hier ist das Hauptziel eine soziale Gerechtigkeit zu erschaffen und erhalten. Wenn die Kriterien erfüllt werden, spricht man von Nachhaltigkeit. Damit eine starke Nachhaltigkeit gewährleistet werden kann, muss das Hauptaugenmerk auf die Ökologie gerichtet werden - aktuell ist es in diesem Modell  die Ökonomie.

 

 

Wow, ihr habt nun meinen ersten Post bis hierher gelesen! Ihr seid echt cool. Ich hoffe, ich habe eure Neugierde geweckt und verfolgt meinen Blog ein wenig. Jeden Sonntag wird es einen Eintrag von mir geben. Nächste Woche habe ich ein super sympathisches Interview für euch - und Heinzelmännchen.

 

Bis dahin, schöne Woche euch!

 

Lisa

 

 

 

Quellen: utopia, bpbnachhaltigkeit