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Von Kaffeesatz zu Kaffeeform

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Foto: kaffeeform

Ich persönlich finde ja, dass Kaffee immer besser riecht als schmeckt. Stundenlang könnte ich mich in einen Raum mit Kaffee setzen - der Duft ist himmlisch. Zum Trinken, naja. Auf nen Kaffee treffen trifft auf mich schon eher zu als jeden morgen in der Früh mein Tasse zu schlürfen. Da kann ich mit dem Kaffeesatz schon mehr anfangen. Für's Peeling im Gesicht ist es ausgezeichnet (in Kombination mit Olivenöl) - wunderbare glatte Haut, wie ein Babypopo.

 

Den Kaffeesatz fand aber nicht nur ich sehr praktisch und zu schade zum Wegwerfen. Auch Julian Lechner, Produktdesigner, machte sich den einen oder anderen Gedanken darüber. Drei Jahre lang wurde geforscht, experimentiert und viel geschwitzt. Bis endlich das finale Kaffeeform-Material entstand - eine Zusammensetzung aus Kaffeesatz, Biopolymeren, Stärke, Cellulose, Holz, Naturharzen, Wachsen und Ölen. Alles nachwachsende Rohstoffe.

 

Und was macht man nun mit dem Material?

 

Tassen. Untertassen. To-Go-Becher. Alles was das Herz begehrt, für einen leckeren Kaffeegenuss. Aus dem neuen Material Kaffeeform. Und Kaffeeform bringt noch tolle Eigenschaften mit sich:

  • biologisch abbaubar
  • keine erdölbasierten Stoffe
  • keine Weichmacher
  • spülmaschinengeeignet
  • leichter Kaffeegeruch
  • jedes Stück ein Unikat
  • NACHHALTIG

Wenn ihr also auch gerne euren morgendlichen Kaffee aus Kaffeeform trinken möchtet, schaut einfach mal in deren Shop rein. Und ja, für die Espresso-Liebhaber gibt es da auch die eine oder andere Tasse. Besser kann Upcycling nicht funktionieren.

 

 

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Foto: kaffeeform
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Foto: kaffeeform
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Foto: kaffeeform

Na dann, viel Spaß beim Kaffee trinken. Ich glaub, ne heiße Schokolade würde sich da auch ganz gut machen.

 

Adieu,

 

Lisa

 

 

 

Quelle: Kaffeeform

Bilder: Kaffeeform